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Designing Climate Resilience Through Nature and Creativity | Vienna

25.6.26, 13:00

Das Seminar führte die Teilnehmenden in das Konzept der naturbasierten Lösungen (NbS) ein und untersuchte, wie Gemeinschaften eine aktive Rolle bei der Bewältigung von Klimawandel, Verlust der biologischen Vielfalt, städtischer Hitze und Wassermanagement übernehmen können. Anhand von Beispielen aus Städten in ganz Europa – darunter Kopenhagen, Berlin, Amsterdam, Rotterdam, Barcelona und Wien – verdeutlichte die Sitzung, wie selbst kleinteilige Maßnahmen dauerhafte ökologische und soziale Vorteile schaffen können.
Anstatt nur mit konventionellen Präsentationen zu beginnen, wurden die Teilnehmenden ermutigt, über eine einfache Frage nachzudenken: „Wann hat Sie die Natur das letzte Mal in einer Stadt überrascht?“ Diese Auftaktübung stimmte auf einen Nachmittag ein, der ganz im Zeichen von Neugier, Beobachtung und dem Blick auf städtische Umgebungen aus neuen Perspektiven stand.
Im Anschluss nahmen die Teilnehmenden an einem praktischen Co-Creation-Workshop teil, bei dem sie Ideen mithilfe recycelter Materialien, Papier, Klebeband und Miniaturfiguren in dreidimensionale konzeptionelle Modelle übersetzten. Die entstandenen Installationen behandelten Themen wie Beschattung durch Begrünung, Pocket-Parks, Korridore für die biologische Vielfalt, Wasser, Recycling, Barrierefreiheit und menschliche Verbindungen durch die Natur. Dies zeigte, wie kreative Methoden dabei helfen können, zukünftige, naturreiche Nachbarschaften zu visualisieren. Der Workshop regte die Teilnehmenden dazu an, über einzelne Maßnahmen hinauszudenken und stattdessen die Beziehungen zwischen Menschen, Natur und der städtischen Umwelt zu visualisieren.
Während der gesamten Sitzung bewerteten die Teilnehmenden ihre Ideen mithilfe des Co-ADAPT-Bewertungsrahmens für naturbasierte Lösungen, der ökologische Wirkung, Klimaanpassung, sozialen Nutzen, Machbarkeit, Mehrfachnutzen, ökologische Vernetzung und gemeinschaftliche Trägerschaft berücksichtigt. Diese sieben Leitprinzipien halfen dabei, kreative Konzepte in realistische, von der Gemeinschaft getragene Lösungen zu verwandeln, die in Nachbarschaften in ganz Europa umgesetzt werden könnten.
Am 25. Juni 2026 begann das Co-ADAPT-Seminar zur Erkundung naturbasierter Lösungen offiziell in Wien mit einem interaktiven Workshop im WEST – Fassfabrik, einem kreativen Zentrum, das Nachhaltigkeit, Experimentierfreude und gemeinschaftlicher Innovation gewidmet ist. Die Eröffnungssitzung lud die Teilnehmenden dazu ein, zu entdecken, wie naturbasierte Lösungen nicht nur aus wissenschaftlichem Wissen, sondern auch durch Beobachtung, Vorstellungskraft, künstlerischen Ausdruck und kollaborative Gestaltung entstehen können.

Am 25. Juni 2026 begann in Wien offiziell das Co-ADAPT-Seminar zur Erkundung naturbasierter Lösungen mit einem interaktiven Workshop im WEST – Fassfabrik, einem kreativen Zentrum für Nachhaltigkeit, Experimentieren und gemeinschaftliche Innovation.
Die Auftaktveranstaltung lud die Teilnehmenden dazu ein, zu entdecken, wie naturbasierte Lösungen nicht nur auf wissenschaftlichen Erkenntnissen beruhen, sondern auch durch Beobachtung, Vorstellungskraft, künstlerischen Ausdruck und gemeinschaftliche Gestaltung entstehen können.

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