Stärkung städtischer Gemeinschaften
Anpassung an die Klima- und Biodiversitätskrise
Naturbasierte Lösungen gewinnen direkt in unserer Nachbarschaft an Bedeutung.

Die vier Säulen des Projekts
Den Wandel für nachhaltige Städte ermöglichen
Aufbau lokaler Netzwerke und Partnerschaften
Das Projekt bringt Bürgerinnen und Bürger, zivilgesellschaftliche Organisationen, Kommunen und Experten zusammen, um starke, kooperative lokale Netzwerke zu schaffen. Diese Partnerschaften ermöglichen gemeinsames Lernen, kollektives Handeln und langfristige Zusammenarbeit im Bereich gemeinschaftsbasierter naturbasierter Lösungen (NbS).
Naturbasierte Lösungen greifbar machen
Naturbasierte Lösungen werden von abstrakten Konzepten in die Alltagspraxis umgesetzt. Durch Workshops, Wander- und Radtouren, Anleitungen zum Selbermachen und praktische Übungen erwerben die Teilnehmenden praktisches Wissen und Fähigkeiten, um naturbasierte Lösungen im kleinen Maßstab in ihrer eigenen Nachbarschaft zu verstehen, zu planen und umzusetzen.
Lebende Labore für gemeinschaftliches Handeln
Living Labs bieten reale Räume, in denen Gemeinschaften gemeinsam naturbasierte Lösungen im kleinen Maßstab entwickeln, testen und umsetzen. Diese partizipativen Umgebungen stärken die Eigenverantwortung vor Ort, unterstützen die Anpassung an den Klimawandel und fördern die städtische Biodiversität durch praktisches Lernen.
Auswirkungen über Grenzen hinaus
Die Projektergebnisse werden über digitale Tools, Videos, Ausstellungen, Publikationen und politische Empfehlungen breit gestreut. Indem Wissen zugänglich und übertragbar gemacht wird, unterstützt das Projekt die Replikation und Skalierung gemeinschaftlich entwickelter naturbasierter Lösungen in ganz Europa.

Was sind naturbasierte Lösungen?
Eine bessere Zukunft durch die eigenen Prozesse der Natur gestalten
Naturbasierte Lösungen sind Maßnahmen, die natürliche Ökosysteme nutzen, wiederherstellen oder verbessern – oder deren Funktionsweise nachahmen –, um Herausforderungen wie Klimawandel, Verlust der Artenvielfalt, Katastrophenrisiken und die Beeinträchtigung des menschlichen Wohlergehens zu bewältigen. Im Gegensatz zu konventioneller „grauer Infrastruktur“ (z. B. Hochwasserschutzmauern aus Beton oder Entwässerungskanälen) nutzen naturbasierte Lösungen natürliche Prozesse wie Wasserspeicherung, Kühlung, Kohlenstoffbindung, Bodenbildung und die Schaffung von Lebensräumen.

Kommende Veranstaltungen
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