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Wissensaustausch-Besuch in Berlin

18.2.26, 09:00

Das Programm begann im Büro des UfU (Unabhängiges Institut für Umweltfragen), wo die Partner ihre Erfahrungen mit naturbasierten Lösungen und der Einbindung von Stakeholdern in ihren jeweiligen Städten vorstellten. Diese Sitzungen lieferten wertvolle Einblicke in lokale Herausforderungen, Chancen und Methoden und förderten den gegenseitigen Austausch zwischen Berlin, Wien, Ankara und Košice. Darüber hinaus konzentrierten sich die Diskussionen auf die Kommunikationsstrategie des Projekts sowie auf die Bedeutung der Zugänglichkeit von Projektergebnissen, einschließlich einer speziellen Sitzung zur Erstellung barrierefreier digitaler Materialien im Einklang mit PAC-Standards.

Ein zentraler Bestandteil des Besuchs war der Beitrag einer Klimaanpassungsmanagerin eines Berliner Bezirks, die lokale Strategien zur urbanen Klimaresilienz vorstellte. Diese Sitzung zeigte auf, wie Kommunen wassersensible Planung, grüne Infrastruktur und Aspekte der Biodiversität in Politik und Praxis integrieren, und unterstrich die Bedeutung der Verknüpfung von gemeinschaftlichen Initiativen mit institutionellen Rahmenbedingungen.

Die Exkursionen vor Ort boten direkte Einblicke in innovative NbS-Anwendungen auf unterschiedlichen städtischen Ebenen. An der Floating University, einem ehemaligen Regenwasserrückhaltebecken, das in einen natur- und kulturbezogenen Lernort umgewandelt wurde, erkundeten die Teilnehmenden, wie Wasserinfrastruktur als Raum für Bildung, Experimentieren und gemeinschaftliches Engagement neu gedacht werden kann. Dieser Ort veranschaulicht das Konzept der „Schwammstadt“, bei dem Regenwasser zurückgehalten, wiederverwendet und in urbane Ökosysteme integriert wird.

Weitere Erkenntnisse wurden beim Besuch der Humboldt-Universität gewonnen, wo Fassadenbegrünungssysteme und Regenwassernutzungsinfrastrukturen zeigten, wie Gebäude aktiv zur Klimaanpassung beitragen können. Präsentationen von Expertinnen und Experten, einschließlich Beispielen aus der ufaFabrik und dem Potsdamer Platz, verdeutlichten, wie solche Systeme skaliert und in die Stadtplanung integriert werden können.

Der eindrucksvollste Teil des Besuchs konzentrierte sich auf Initiativen auf Nachbarschaftsebene. In der Fritschestraße beobachteten die Teilnehmenden von Bürgerinnen und Bürgern initiierte Regenwassersammelsysteme zur Unterstützung urbaner Begrünung. In Graefekiez zeigte eine Walk-and-Talk-Session mit einer lokalen Initiative, wie Anwohnende und Stadtverwaltung gemeinsam öffentliche Räume begrünen. Das Programm begann im Büro des UfU (Unabhängiges Institut für Umweltfragen), wo die Partner ihre Erfahrungen mit naturbasierten Lösungen und der Einbindung von Stakeholdern in ihren jeweiligen Städten vorstellten. Diese Sitzungen lieferten wertvolle Einblicke in lokale Herausforderungen, Chancen und Methoden und förderten den gegenseitigen Austausch zwischen Berlin, Wien, Ankara und Košice. Darüber hinaus konzentrierten sich die Diskussionen auf die Kommunikationsstrategie des Projekts sowie auf die Bedeutung der Zugänglichkeit von Projektergebnissen, einschließlich einer speziellen Sitzung zur Erstellung barrierefreier digitaler Materialien im Einklang mit PAC-Standards.

Ein zentraler Bestandteil des Besuchs war der Beitrag einer Klimaanpassungsmanagerin eines Berliner Bezirks, die lokale Strategien zur urbanen Klimaresilienz vorstellte. Diese Sitzung zeigte auf, wie Kommunen wassersensible Planung, grüne Infrastruktur und Aspekte der Biodiversität in Politik und Praxis integrieren, und unterstrich die Bedeutung der Verknüpfung von gemeinschaftlichen Initiativen mit institutionellen Rahmenbedingungen.

Die Exkursionen vor Ort boten direkte Einblicke in innovative NbS-Anwendungen auf unterschiedlichen städtischen Ebenen. An der Floating University, einem ehemaligen Regenwasserrückhaltebecken, das in einen natur- und kulturbezogenen Lernort umgewandelt wurde, erkundeten die Teilnehmenden, wie Wasserinfrastruktur als Raum für Bildung, Experimentieren und gemeinschaftliches Engagement neu gedacht werden kann. Dieser Ort veranschaulicht das Konzept der „Schwammstadt“, bei dem Regenwasser zurückgehalten, wiederverwendet und in urbane Ökosysteme integriert wird.

Weitere Erkenntnisse wurden beim Besuch der Humboldt-Universität gewonnen, wo Fassadenbegrünungssysteme und Regenwassernutzungsinfrastrukturen zeigten, wie Gebäude aktiv zur Klimaanpassung beitragen können. Präsentationen von Expertinnen und Experten, einschließlich Beispielen aus der ufaFabrik und dem Potsdamer Platz, verdeutlichten, wie solche Systeme skaliert und in die Stadtplanung integriert werden können.

Der eindrucksvollste Teil des Besuchs konzentrierte sich auf Initiativen auf Nachbarschaftsebene. In der Fritschestraße beobachteten die Teilnehmenden von Bürgerinnen und Bürgern initiierte Regenwassersammelsysteme zur Unterstützung urbaner Begrünung. In Graefekiez zeigte eine Walk-and-Talk-Session mit einer lokalen Initiative, wie Anwohnende und Stadtverwaltung gemeinsam öffentliche Räume begrünen. Diese Beispiele unterstrichen die zentrale Rolle der Bürgerbeteiligung bei der Umsetzung kleinmaßstäblicher, replizierbarer NbS, die auf unterschiedliche städtische Kontexte übertragbar sind.

Insgesamt zeigte der Berlin-Besuch, dass wirksame Klimaanpassung in Städten einen Mehrebenenansatz erfordert, der politische Rahmenbedingungen, technische Lösungen und aktives bürgerschaftliches Engagement miteinander verbindet. Er machte deutlich, dass kleinmaßstäbliche, gemeinschaftsgetragene Maßnahmen – wie Regengärten, Fassadenbegrünung und lokale Wassermanagementsysteme – gemeinsam zu widerstandsfähigeren, lebenswerteren und nachhaltigeren urbanen Räumen beitragen können.

Insgesamt zeigte der Berlin-Besuch, dass wirksame Klimaanpassung in Städten einen Mehrebenenansatz erfordert, der politische Rahmenbedingungen, technische Lösungen und aktives bürgerschaftliches Engagement miteinander verbindet. Er machte deutlich, dass kleinskalige, gemeinschaftsgetragene Maßnahmen – wie Regengärten, Fassadenbegrünung und lokale Wassermanagementsysteme – gemeinsam zu widerstandsfähigeren, lebenswerteren und nachhaltigeren urbanen Räumen beitragen können.

Eine Exkursion im Rahmen des Co-ADAPT-Projekts wurde am 18.–19. Februar 2026 erfolgreich in Berlin durchgeführt und brachte die Projektpartner zu einem umfassenden Wissensaustausch sowie zur Vor-Ort-Erkundung naturbasierter Lösungen (NbS) zusammen. Der Besuch kombinierte strategische Diskussionen, fachlichen Input und praxisorientiertes Lernen vor Ort, um das Verständnis dafür zu vertiefen, wie sich urbane Räume durch integrierte, gemeinschaftsgetragene Ansätze an Klimawandel und Biodiversitätsverlust anpassen können.

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